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Kampagne zum Ratsbegehren: „Wer Ja sagt, muss auch Nein sagen“ ein voller Erfolg
Ende Juni und an den ersten Julitagen gaben zahlreiche Taufkirchner davon Gebrauch gemacht, sich zur Stimmabgabe zu Informieren. Ein Highlight mit mehreren hundert Teilnehmern war der Dönerstag bei Murat, bei dem es nicht nur den Döner für 3 Euro gab, sondern jede Menge gute Gespräche.
Taufkirchen, [6.7.2026] – Die Eigentümergemeinschaft Quartier am Bahnhof hatte im Vorfeld des Bürgerentscheids am 12. Juli gemeinsam eine Aktivierungskampagne zum Ratsbegehren gestartet. Unter dem Motto „Wer Ja sagt, muss auch Nein sagen“ sollen möglichst viele Taufkirchner zur Abstimmung mobilisiert werden. Der Auftakt am Rathausplatz war ein voller Erfolg. Bei leckerem Bio-Eis haben sich viele Taufkirchner informiert, warum eine Abstimmung wichtig ist. Oder, wie es Alexander Gold (Foto unten sagt): "So wie es ist, kann es nicht bleiben. In jedem Neuanfang steckt eine Chance - etwa für die Neuregelung des Verkehrs." Weiter ging es mit Ständen an der Bäckerei Götz, am Rathausplatz, an der Waldstraße oder in der Eschenpassage. Der letzte Termin ist in der Eschenpassage - direkt im Herzen des Quartier am Bahnhof (11.7.). Kommen Sie vorbei! Genaue Uhrzeiten wie immer tagesaktuell auf unserem Instagram-Kanal "Qab Taufkirchen - Quartier am Bahnhof Taufkirchen."




Wochenanzeiger
Deutliches Votum für Quartier am Bahnhof | Wochenanzeiger
Das Ergebnis ist eindeutig. 75,5 Prozent der Teilnehmer an dem Ratsbegehren stimmten für die Weiterführung der Planungen für das Quartier am Bahnhof. In Summe waren das 4.384 der rund 13.000 wahlberechtigten Taufkirchner. Lediglich 1.425 Bürger stimmten mit Nein (24,5 Prozent). Für den Bürgerentscheid „Stoppt die Gigantonomie am Bahnhof” stimmten 31,8 Prozent der Bürger (In Summer 1.729), mit Nein stimmten hier 3.709 Wahlberechtigte, was 68,2 Prozent der Stimmen ausmacht. Die Stichfrage viel ähn
Grüne Taufkirchen
Infostand zum Quartier am Bahnhof (Eschenpassage)
Infoständen mit Döner und Eis: Die Eigentümergemeinschaft Quartier am Bahnhof startet eine Aktivierungskampagne in Taufkirchen. Das Ziel: möglichst viele Taufkirchner zur informierten Stimmabgabe bewegen. Wer das Quartier am Bahnhof grundsätzlich […]

Wochenanzeiger
Am 12. Juli gilt es | Wochenanzeiger
Direkt am S-Bahnhof Taufkirchen soll ein neues Quartier entstehen – und das bestehende, trostlose Gewerbegebiet ersetzen. Am 12. Juli findet dazu nun ein von der Gemeinde initiiertes Ratsbegehren sowie ein Bürgerbegehren von den Gegnern des Projekts statt.
Grüne Taufkirchen
Infostand zum Quartier am Bahnhof (S-Bahnhof)
Infoständen mit Döner und Eis: Die Eigentümergemeinschaft Quartier am Bahnhof startet eine Aktivierungskampagne in Taufkirchen. Das Ziel: möglichst viele Taufkirchner zur informierten Stimmabgabe bewegen. Wer das Quartier am Bahnhof grundsätzlich […]
www.meintaufkirchen.de
Informationen für Abstimmende
Zur Vorbereitung auf den Bürgerentscheid Quartier am Bahnhof steht Ihnen ein Musterstimmzettel zur Ansicht bereit. So können Sie sich bereits vor dem Abstimmungstag mit dem Aufbau des Stimmzettels vertraut machen und gut vorbereitet Ihre Stimmen abgeben.

openPR.de
Neues Infoblatt „Quartier am Bahnhof“ erschienen: Verkehrsfakten, Kandidatenstimmen und Mythen-Check
Taufkirchen, 6. März 2026. Die Eigentümergemeinschaft des Quartiers am Bahnhof hat eine dritte Ausgabe des Infoblattes veröffentlicht, die in diesen Tagen verteilt wird. Die März-Ausgabe greift die Themen auf, die die Gemeinde rund um die geplante Quartiersentwicklung bewegt – und beantwortet Fragen, die bei den zuletzt gut besuchten Bürgerwerkstätten immer wieder gestellt wurden. Zehn gute Nachrichten zum Verkehr Ein Schwerpunkt der Ausgabe widmet sich dem Verkehr. Stefan Käufl von der Pl

www.merkur.de
ILT scheitert mit Antrag: Transparente zum Bahnhofsquartier bleiben hängen
Ein Dorn im Auge sind den Gegnern der Bahnhofsquartier-Planung die Transparente und Plakate mit Visualisierungen, die die Eigentümer des Quartiers vor einigen Wochen unter anderem in der Eschenpassage aufgehängt haben.

Wochenanzeiger
Info-Abend zum Quartier am Bahnhof | Wochenanzeiger
Auf großes Interesse stieß der Info-Abend zum Bauleitplanverfahren des künftigen Quartiers am Bahnhof. Statt eines dysfunktionalen Areals habe man nun die Chance, an dieser Stelle etwas Großes und in München sicher Einzigartiges zu schaffen, waren sich die Redner des Abends einig. Auf mehr als zwölf Hektar soll in den nächsten Jahren zwischen Bahnlinie, Lindenring und Waldstraße ein lebendiges, durchmischtes Quartier entstehen – mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, sozialer Infrastruktur, Einzelhandel

Scrivo Public Relations Mediencenter
„Entwicklung im Dialog“: Informationsveranstaltung der Gemeinde Taufki
Mehr als 150 Bürgerinnen und Bürger haben sich intensiv über das geplante Quartier am Bahnhof informiert. Wegen des großen Interesses plant die Gemeinde im Januar 2026 zwei weitere Gesprächsformate

Wochenanzeiger
Dialog-Veranstaltung zum Quartier am Bahnhof | Wochenanzeiger
Die Gemeinde lädt Bürgerinnen und Bürger zu einer weiteren öffentlichen Info-Veranstaltung zum Quartier am Bahnhof. Mit der Veranstaltung macht die Gemeinde den aktuellen Planungsstand weiter transparent und greift Fragen aus der Bürgerschaft auf. Der Abend unter dem Motto „Entwicklung im Dialog: Aus Leerstand wird Leben - so entsteht unser Quartier am Bahnhof“ findet am Dienstag, 25. November, um 18.30 Uhr in der ehemaligen Huber+Suhner-Halle in der Mehlbeerenstr. 6 statt.

MünchenArchitektur
Quartier am Bahnhof Taufkirchen: Neue Perspektiven
Weg von einem versiegelten Gewerbegebiet, hin zu einem gemischten, lebendigen Quartier: Das sind die Pläne für eine umfassende Neugestaltung in Taufkirchen. Fünf neue Visualisierungen zeigen, was sich auf dem zwölf Hektar großen Areal am Bahnhof zum Positiven verändern soll...

www.tz.de
Mega-Bauprojekt in Taufkirchen: Anlieger appellieren für neues Quartier am Bahnhof
In Taufkirchen soll ein komplett neues Quartier entstehen – für Büros, Geschäfte, Gewerbe und bis zu 2000 Menschen. Dagegen regt sich Widerstand im Ort. Für einige Anlieger ist das unverständlich – sie setzen sich nun für den Neubau ein.
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