Für ein lebendiges Taufkirchen:
Unsere Vision für das
QUARTIER AM BAHNHOF.

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Warum ein Quartier am Bahnhof?
Perfekte Anbindung
Bahnhof direkt vor der Tür. In wenigen Minuten in München. Mobilität neu gedacht.
Nachhaltig
Energieeffizient und umweltfreundlich. Vom Quartierspark bis zum Bau.
Vielfältige Wohnformen
Für jede Lebensphase das Richtige. Wohnen für alle Generationen.
Soziales
Kindergärten, Bürgertreff, Bewegungszentrum: Alles an einem Ort.
Einkaufen
Endlich ein neues Zuhause für unsere Einzelhändler. Damit Handel eine Zukunft hat.
Versorgung
Quartier am Bahnhof bedeutet: Ärztezentrum & Apotheken direkt vor der Haustür.

Taufkirchen im Jahr 2035
Ärztehaus - Ein neuer Ort für Ihre Gesundheit
Neue und moderne Flächen für die ärztliche Versorgung in Taufkirchen.

Eschenpassage, neu gedacht.
Ein Gewinn für Taufkirchen. Fußläufig befindet sich alles an einem zentralen Platz.
Bahnhofsvorplatz
Wer sagt, dass ein Bahnhofsplatz nicht schön sein darf? Wir wollen endlich mehr Aufenthaltsqualität für alle Menschen.
Unsere Vision: Aus Leerstand wird Leben
01
Transformation beginnt
Ein brachliegendes Areal erwacht zum Leben. Wo heute Leere ist und nachts Angsträume sind, entsteht Gemeinschaft. Jeder Quadratmeter wird mit Bedacht gestaltet.
02
Grün trifft Taufkirchen
Großzügige Grünflächen durchziehen das Quartier - statt versiegelter Beton wie heute. Begegnungszonen laden zum Verweilen ein. Natur und Ortschaft finden zusammen.
03
Gemeinsam leben
Soziales Miteinander wird hier großgeschrieben. Nachbarschaft bedeutet mehr als Nebeneinander. Bürgertreff, Jugendtreff und Bewegungszentrum finden im Quartier am Bahnhof ein neues Zuhause.
04
Nachhaltig mobil
Fahrradwege, Carsharing, öffentlicher Verkehr. Mobilität ohne eigenes Auto. Wir denken das Quartier umweltfreundlich von Anfang an. Den S-Bahnhof haben wir schon vor der Tür.
Gar nicht so kompliziert, oder?
Wie läuft ein Bebauungsplan-Verfahren in dieser Größenordnung ab? Wir erklären es Ihnen!
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Schritt 1: Offenlegung des Bebauungsplan-Entwurfs
Der erste Meilenstein war die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs im April und Mai 2025. Der Plan war mehrere Wochen für alle einsehbar. Jeder hatte die Möglichkeit Anmerkungen, Bedenken, Verbesserungsvorschläge oder Änderungswünsche einzureichen.
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Schritt 2: Abwägung und Gemeinderatssitzung
Im Anschluss wurde sich bis Herbst 2025 intensiv mit allen eingegangenen Stellungnahmen beschäftigt. Jede Rückmeldung wurde ausgewertet und von den jeweiligen Fachplanungsbüros bewertet bzw. beantwortet. Es wurde detailliert geprüft, welche Anregungen übernommen werden können, wo Anpassungen sinnvoll sind und welche Punkte aus rechtlichen oder fachlichen Gründen nicht berücksichtigt werden können. Diese Ergebnisse werden dem Gemeinderat im Frühjahr 2026 vorgelegt und die Abwägung kann dann beschlossen werden. Das Ergebnis: ein überarbeiteter Bebauungsplan-Entwurf mit allen geprüften Änderungen.
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Schritt 3: Zweite Offenlegung und Abschluss der Planungen
Nach Beschluss durch den Gemeinderat folgt Anfang 2026 eine zweite Auslegung. Diese gibt der Öffentlichkeit nochmals die Möglichkeit, den überarbeiteten Entwurf einzusehen. Erst nach dieser letzten Runde der Beratung und Rückmeldemöglichkeit geht die Planung in ihre finale Phase.
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Schritt 4: Satzungsbeschluss und Rechtskraft
Der abschließende formale Schritt im Planungsverfahren ist der Satzungsbeschluss. Wenn der Gemeinderat den Bebauungsplan als Satzung verabschiedet, wird dieser rechtlich verbindlich. Dies soll im Frühjahr 2026 geschehen. Mit der offiziellen Bekanntmachung wird der Plan rechtskräftig. Ab dann dürfen Eigentümer Bauanträge einreichen. Die Arbeiten für das Quartier am Bahnhof könnten also in etwas mehr als einem Jahr beginnen.

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Schritt 5: Vertrag regelt Verpflichtungen
Parallel erarbeitet die Gemeinde einen städtebaulichen Vertrag mit den Grundstückseigentümern. Darin werden alle Punkte geregelt, die nicht im Bebauungsplan festgelegt werden können – etwa die Reihenfolge der Bauabschnitte, die Lage und Umsetzung sozialer Infrastruktur wie Kitas oder Gemeinschaftseinrichtungen. Für die Gemeinde ist das eine wichtige Versicherung, dass das Quartier wie geplant umgesetzt wird.
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Schritt 6: Umsetzung
Bevor ein Gebäude entstehen kann, muss erschlossen werden. Dazu gehören neue oder erneuerte Straßen, Kanalisation, Leitungen für Wasser, Strom und Wärme sowie bauliche Anpassungen wie der mögliche Neuaufbau der Mehlbeerenstraße. Erst wenn die Infrastruktur geschaffen ist und die Bauanträge geprüft wurden, kann der Hochbau beginnen. Der Baustart erfolgt abschnittsweise und mit zeitlichem Abstand. Der Aufsiedlungszeitraum wird auf rund sieben bis zehn Jahre geschätzt. Das Projekt wächst Schritt für Schritt, bis nach mehreren Bauabschnitten ein neues, lebendiges Quartier entsteht.